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FAQ

Kann ich mein Neugeborenenfotoshooting auch bei mir zu Hause haben?

Du kannst dein Neugeborenenshooting entweder bei dir Zuhause oder bei uns im Fotostudio in Zürich machen. Wir bringen einen Posing-Bag (ein spezielles Kissen um dein Baby in verschiedenen Posen zu fotografieren), verschiedene Körbe, Kleidung, Requisiten etc. mit. Aber wenn du ganz bestimmte Vorstellungen und einen bestimmten Geschmack haben, ist es natürlich sinnvoll, du bringst deine eigene Utensilien zum Shooting.

Leider haben wir es aus zeitlichen Gründen nicht geschafft, bisher ein Neugeborenen-Fotoshooting zu machen. Können wir noch ein Neugeborenen-Shooting machen?

Obwohl es empfohlen wird, Neugeborenen-Shootings in den ersten 14 Lebenstagen des Babys zu machen, ist es auch etwas später immer noch möglich, schöne Bilder zu erhalten, solange das Baby schläft. (Ich habe Tipps und Tricks in einem Vorbereitungsdokument, um dir dabei zu helfen, dein Baby optimal auf das Fotoshooting vorzubereiten).

Was sind “High-End retuschierte digitale Bilder”?

Bei einer High-End Retusche wird jedes Bild ganz individuell bearbeitet und genauestens unter die Lupe genommen. Hierbei wird beispielsweise das Hautbild verschönert (Rötungen, Akne, Schuppen, Augenringe etc. korrigiert), störende Fuseln werden entfernt, das Haarbild verbessert (z.B. verdichtet, abstehende Häärchen entfernt), Zähne oder Augenweiss etwas aufgehellt und so weiter.

Am besten schaust du dir die Unterschiede gleich  selbst an: https://babyfotografiezuerich.ch/angebot-familien-schwangerschaft-baby/ (etwas nach unten scrollen). Du musst dich aber nicht sofort für retuschierte Bilder entscheiden, sondern kannst das auch erst nach dem Shooting tun.

Andere Fotografen geben Hunderte von Fotos? Warum tust du das nicht?

Ich erstelle natürlich mehr als 25 Bilder während der eineinhalb- bis zweistündigen Fotosession, aber ich zeige/sende nicht alle gemachten Fotos meinen Kunden. Die Wahrheit ist, dass die Aufnahmen all dieser Bilder Teil meines kreativen Prozesses sind. Nach der Aufnahme gehe ich jedes Bild, das ich gemacht habe, sorgfältig durch und bearbeite dann nur die Bilder, die meinen Anforderungen entsprechen. Diejenigen, die ich nicht ausliefere, hatten vielleicht seltsame Gesichtsausdrücke, sind ein wenig verschwommen oder haben nicht die beste Belichtung. Oder sie sind einfach als Entwürfe auf dem Weg zum endgültigen Bild zu sehen – ganz so, wie ein Maler seine Entwürfe, die während dem Erstellungsprozess entstehen, ebenfalls nicht „verkauft“.

Es ist mir bewusst, dass es auf dem Markt Fotografen gibt, welche in einer Stunde 500 Bilder versprechen, womit sie einfach versuchen, über die Quantität Kunden zu kriegen. Die Frage ist jedoch: Was fängt ein Kunde mit diesen 500 Bildern eigentlich an? Im besten Fall: Aussortieren!

Mein Motto lautet hier klar: Qualität vor Quantität.